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Nachhaltiger Unfug über Tabak und Umwelt

Foto: Tabakpflanzen im Botanischen  Garten Bremen. Man sieht die verheerenden ökologischen Folgen auf einen Blick

Wenn man die Modeformel des Öko-Denkens, „nachhaltig“, mit Orwellschem Neusprech kombiniert („unkalt“, „undunkel“) kommt dabei „unnachhaltig“ heraus.

„‚Tabak ist ein durchweg unnachhaltiges Produkt, von Anfang bis Ende‘“, wird eine Mitarbeiterin von Unfairtobacco.org in der Süddeutschen Zeitung zitiert. Der Artikel beschäftigt sich mit Umweltfragen beim Tabak und erweckt den Eindruck, dass bald der Weltuntergang bevorstünde, wenn weiter Tabakpflanzen angebaut werden.

Die Süddeutsche Bevormundungs-Zeitung (SBZ) fungiert traditionell als Sprachrohr der organisierten Tabakbekämpfung in Deutschland und jede noch so unseriöse Propaganda gegen das Rauchen ist immer herzlich willkommen. Der in Rede stehende Beitrag erfolgte in Kooperation mit dem Öko-Magazin natur, wo man normalerweise eher den Fleischkonsum böse findet, aber offenbar wird von der Anbetung der pflanzlichen Natur auch mal eine Ausnahme gemacht – nämlich, wenn es gegen den Tabak geht.

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Pharma-Finanzierung der Tabakbekämpfung

Seit Jahrzehnten finanzieren einschlägige Pharmkonzerne gegen den Tabak gerichtete Aktivitäten (Lobbygruppen, fragwürdige Studien usw.).  Beispiele und Hintergründe finden sich im Magazin NovoArgumente. „Ohne diese gigantischen Zahlungsströme würden das Rauchen und die Raucher heute gesellschaftlich anders gesehen und anders gesetzlich behandelt.“

https://www.novo-argumente.com/artikel/dampfen_als_laestige_konkurrenz