Archiv der Kategorie: 4|   EKELALBUM „SCHACHTELTEUFEL“

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Bild: Europäische Kommission, Anhang II der Richtlinie 2014/40/EU

Perfider Trick: Viel halten die halten die helle Lunge für die „saubere“ eines Nichtrauchers und die dunkle für die „verschmutzte“ eines Rauchers. Die Wahrheit sieht anders aus: „Diese Schock-Lungen, die immer gezeigt werden oder auch auf den Zigarettenpackungen abgebildet werden, das gibt es so nicht, nein“, sagt Prof. Michael Tsokos, Chef der Rechtsmedizin an der Charité. „Es gibt keine Raucherlunge. Die Lunge von einem, der 20, 30 Jahre lang geraucht hat, sieht genauso aus wie von einem, der sein Leben lang an der Autobahn oder in Berlin gewohnt hat.“
Übrigens hat man für derartige Ekelfotos schon Schweinelungen genutzt. Die Manipulation kennt keine Grenzen. Und so schlecht können die Lungen von Rauchern doch nicht sein, wenn man sie erfolgreich in Nichtraucher transplantiert…
Dennoch bleibt die Lunge der Damen und Herren Tabakfeinde liebste Obsession. Geht sie aber nichts an, denn: „Meine Lunge gehört mir!“.

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Bild: Europäische Kommission, Anhang II der Richtlinie 2014/40/EU

Wer weiß, wo man diesen Kauleistenträger aufgegabelt hat. Viele Ärzte sind an Nebenverdiensten immer interessiert, und vielleicht kursieren solche Bilder ja auf einem speziellen Schwarzmarkt. Unter dem Titel „Smoking Teeth“ findet man übrigens Warnungen vor Amalgamplomben im Mund. Hat aber mit Tabak nichts zu tun.
Hier scheint eher die Zahnhygiene zu fehlen als dass viel geraucht wurde. Da bringt einem die bravste Enthaltsamkeit nichts, wenn meilenweit keine Zahnbürste in Sicht ist. Vielleicht sollte die EU diese Person aufspüren und ihr lebenslang Zahncreme spendieren? Wäre jedenfalls eine sinnvollere Ausgabe als die ganzen Ressourcen, die in die Tabakbekämpfung fließen.

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Romano Grieshaber: Passivrauchen – Götterdämmerung der Wissenschaft, Publikom Z, Kasel 2012, ISBN 978-3-00-037605-4

„Als Präventionsfachmann muss ich Ihnen sagen, dass das ehrenwerte Ziel, mit solchen Mitteln aus möglichst vielen Rauchern glückliche und gesunde Nichtraucher zu machen, auf diese Weise gar nicht erreicht werden kann. […] Gleichzeitig werden ihnen dazu noch potentiell krankmachende Botschaften vermittelt, denn dass Angst vor Krankheit selbst ein Krankheitsauslöser sein kann (sogenannter „Nocebo-Effekt“) und dass dasselbe auch für die soziale Isolation gilt, in die Raucher wissentlich getrieben werden sollen, um sie damit unter Druck zu setzen, Nichtraucher zu werden, ist ebenfalls längst nachgewiesen.“

Prof. Dr. med. Romano Grieshaber, ehemaliger Leiter der Prävention und Forschung der Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gaststätten (BGN)

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Bild: Europäische Kommission, Anhang II der Richtlinie 2014/40/EU

Erkenntniswert des Bildes: null. Wer da warum operiert wurde, bleibt im Unklaren. Und erst recht die möglichen Auslöser des behandelten Zustands.
Der Text stellt eine unbewiesene Behauptung auf. Vielleicht sind bis zu 90 Prozent der Betroffenen Raucher, aber das Verhältnis der Risikofaktoren (Gene, Radonstrahlung, offenbar auch Kohle- und Stahlindustrie, evtl. sogar zu viel Sauerstoff) ist unklar und der eigentliche Auslöser auch. Siehe etwa Metastasierung von anderen Krebsarten (mit wieder anderen Risikofaktoren) in die Lunge.
Keine Frage: Immer noch sterben zu viele an Lungenkrebs Erkrankte. Hätte man in den letzten Jahrzehnten nicht die vielen Milliarden für die Bekämpfung des Rauchens ausgegeben, hätte man sie in bessere Behandlung von Patienten und medizinischen Fortschritt investieren können – statt in gesellschaftlichen Rückschritt durch die Hexenjagd auf Tabakgenießer mit der ganzen Propaganda.

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Bild: Europäische Kommission, Anhang II der Richtlinie 2014/40/EU

Die toten Augen von Brüssel sind blind für die Selbstbestimmung der Raucher und die Gestaltungsfreiheit der Packungsanbieter. Wie dieses Motiv deutlich vor Augen führt.
Tragisch ist, wenn Blindheit dazu führt, sich nicht mehr selbst eine Zigarette anzünden zu können. Das widerfuhr der Französin Jeanne Calment, die deshalb im Alter von 119 Jahren mit dem Rauchen aufhörte, knapp 100 Jahre, nachdem sie damit angefangen hatte. Da sie im Alter von 122 Jahren starb, blieben ihr die EU-Tabakproduktrichtlinien mit ihren Ekelbildern und dem Inhaltsstoffe-Verbot erspart.
Freilich gibt es Risiken wie die Makuladegeneration und Raucher sollten das im Auge behalten. Viel degenerierter allerdings ist die Tabakpolitik der Obrigkeit, insbesondere der EU, die Ekel auf Raucher verbreitet und in ihrer Widerlichkeit ein Spiegel der Seele derjenigen scheint, die solche Maßnahmen durchsetzen.

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Édouard Manet: Der Raucher (1866), Minneapolis Institute of Arts

„An Ihren Statistiken bin ich nicht interessiert. Ich habe mir Ihren ganzen Stapel genommen und mir damit die Pfeife angezündet. […] Sie betrachten die Angelegenheit sehr einseitig. Sie verschließen Ihre Augen vor der Tatsache, dass die meisten alten Männer in Amerika rauchen und Kaffee trinken, obwohl sie – Ihrer Theorie zufolge – jung gestorben sein müssten.“

Mark Twain , Schriftsteller, 1893

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Bild: Europäische Kommission, Anhang II der Richtlinie 2014/40/EU

„Whitefacing“ bei der Dame links – zumindest scheint sie nicht grün vor Neid ob der Kindsmutter rechts im Bild. Mit einer Karriere als Bundesverteidigungsministerin wird es so natürlich nichts. Tatsächlich sind das irgendwelche Leute, die sich nicht entblöden, mit der Ablichtung auf Propagandamaterial der EU ein bisschen Handgeld zu verdienen. Woher kommt eigentlich der heilige Zorn über die ganzen rauchenden Schwangeren, wenn die Zigarette angeblich unfruchtbar macht?
Früher war diese Behauptung unbekannt und ist in vielen Ländern heute noch nicht sehr verbreitet. Also kann man sich ungestört fortpflanzen. Es geht ja – wie bei den anderen Warnungen – nicht um tatsächliche Gefahren, sondern um Angstmache. Wenn man das einmal verstanden hat, braucht man sich weniger zu sorgen. Sorge dich nicht, liebe!

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Bild: Europäische Kommission, Anhang II der Richtlinie 2014/40/EU

Auf diesen Unfug ist man ursprünglich durch eine Studie mit ein paar Dutzend amerikanischen Vietnam-Veteranen gekommen, und fertig war die nächste Masche, den Leuten Angst einzujagen. Allerdings sind gerade während des deshalb sogenannten Babybooms besonders viele Kinder geboren worden, in einer Zeit, in der die allermeisten Väter zur Rauchware gegriffen haben.
Raucher jedenfalls sollten sich nichts einreden und schon gar nicht die Zigarette danach vermiesen lassen. Diese Propagandatexte und Krankheitsporno-Bilder kommen ja von der EU. Angesichts der Qualität der dortigen Gesetzgebung wäre legislative Impotenz eine bessere Wahl.

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Foto: Carlos Huerta, cc-by-2.0

„Eine Eindämmung des Rauchens durch Beschämung, Beschimpfung, Bedrohung und Bestrafung von Rauchern wird sich meiner Überzeugung nach mit absoluter Sicherheit als gesellschaftlich wie gesundheitspolitisch kontraproduktiv erweisen. […] Die Leit­gedanken, die der Tabakproduktrichtlinie der EU zugrunde liegen, stehen im Widerspruch zu allem, was eine freie Gesellschaft in ihrem Wesen ausmacht.“

Prof. Dr. med. Romano Grieshaber, ehemaliger Leiter der Prävention und Forschung der Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gaststätten (BGN)

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Bild: Europäische Kommission, Anhang II der Richtlinie 2014/40/EU

Bei dem armen bleich geschminkten Mann handelt es sich wohl um einen hauptberuflichen Erschrecker in angesehenen Geisterbahnen. Nicht mehr ganz junger Mann zum Mitreisen gesucht…
Nicht einmal der großen rechtsmedizinischen Koryphäe Prof. Karl-Friedrich Boerne (Münster) würde es gelingen, nach einer Herzattacke das Rauchen als „Täter“ dingfest zu machen. Es gibt wohl hunderte potentielle Risikofaktoren für dieses Leiden – und ebenso viele Gene, die dort mit hineinspielen. Wir empfehlen den Besuch des „Heart Attack Grill“ in Las Vegas: Dort gibt es den kalorienreichsten Hamburger der Welt und rauchen darf man auch.
Was ist eigentlich mit den anderen Faktoren, die man ebenfalls als Ursachen für Herzattacken gefunden zu haben meint? Bei Alkohol und bestimmten Speisen könnte man ähnliche Ekelpornos auf den Speisen anbringen, aber wie steht es bei ethnischen Zusammenhängen, die angeführt werden, z.B. dem höheren genetischen Risiko für Schwarze in den USA?

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Bild: Europäische Kommission, Anhang II der Richtlinie 2014/40/EU

Die ungesunde Gesichtsfarbe begegnet uns auf diesem Foto nicht zum einzigen Mal. Scheint ein ständiges Stilmittel zu sein: Bleich wie Gevatter Tod kriecht der Raucher durch sein Leben. Fernab der Realität, aber das Kopfkino der hauptberuflichen Tabakbekämpfer spielt sich ohnehin in einer Parallelwelt ab. Einer, wo die Lebenserwartung in Deutschland sich seit Einführung der Industriezigarette nicht verdoppelt hat.
Und übrigens nicht die feine Art, Behinderungen bzw. Behinderte für Anti-Rauch-Propaganda zu missbrauchen. „Diese Sujets vermitteln ein klischeehaftes und negatives Bild von Behinderung, die ich als diskriminierend empfinde“, sagte ein österreichischer Parlamentarier und Behindertenpolitiker zu diesen Bildern.
„Behindert ist man nicht – behindert wird man“? Raucher werden jedenfalls beim Ausleben ihres Lebensstils in zunehmendem Maße behindert. Von Staats wegen, aber auch durch die grassierende Neigung in der Gesellschaft, die Mitmenschen zu gängeln.

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Günter Ropohl: Besorgnisgesellschaft. Hintergründe der Tabakbekämpfung, Parodos Verlag, Berlin 2014, ISBN: 978-3-938880-67-8

„Ob der Sterbende durch Schlaganfall oder Herzinfarkt in Minutenschnelle dahingerafft, ob er durch allgemeine Schwäche sanft entschläft, oder ob er wochen- und monatelang in hilflosem Schmerz dahinsiecht, das hängt von der Verfassung des Patienten und der Art der Erkrankung ab, nicht aber von möglichen Einfluss­faktoren der Krankheit. Ein lebenslanger Raucher, der an einem plötzlichen Herzinfarkt stirbt, hat einen schöneren Tod als der lebenslange Nichtraucher, dessen Organe nach und nach von aggressiven Metastasen befallen werden.“

Prof. Dr.-Ing. habil. em. Günter Ropohl, ehemaliger Lehrstuhlinhaber für Allgemeine Technologie und Fachautor

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Bild: Europäische Kommission, Anhang II der Richtlinie 2014/40/EU

… Ihren Nachbarn, Ihrem Pizzaboten, Ihrer Hausratte und allen, denen sie zu nahe kommen, bis ins dritte Glied.
Welchen Schaden soll das arme kleine Kind denn nehmen? Netzwerk Rauchen hat in einer Analyse festgestellt, dass von den ganzen Erkältungs- und ähnlichen Krankheiten beim Nachwuchs, mit denen man den Tabakgenuss der Eltern gerne in Verbindung bringt, bei genauer Betrachtung nichts übrig bleibt. Die Legende vom gefährlichen „Passivrauchen“ schmilzt wie Schnee in der Sonne. Leider lassen sich viele Erwachsene einreden, es sei üble Sünde, in der Gegenwart von Kindern zu rauchen.
Kinder leiden aber nicht unter der Anwesenheit von Rauchern. Der ganze Ekel vor Tabakrauch ist ein anerzogener Affekt, den früher fast niemand hatte. Klar, dass Antiraucher für „rauchfreies Aufwachsen“ von Kindern sind, denn die sollen ja darauf getrimmt werden, Tabakrauch als etwas Abnormales wahrzunehmen. Kein Grund, dabei mitzumachen. Nur genug lüften sollte man – aber darin sind wir Raucher ohnehin besser.

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Bild: Europäische Kommission, Anhang II der Richtlinie 2014/40/EU

Ungesunde Gesichtsfarbe – hier scheint jemand vom Rauchen auf das Trinken von Menschenblut umgestiegen zu sein. Schöne weiße Schminke oder Photoshop-Bearbeitung vermittelt hier mitten im Saft stehenden Menschen den falschen Eindruck, durch das Rauchen würde man typischerweise auf dem Höhepunkt seiner Schaffenskraft aus dem Leben gerissen. Krankhaft übersteigertem Risikodenken wird so der fatale Weg bereitet.
Den Lieben zuliebe als nichtrauchender Untoter die Welt unsicher machen – so weit muss es nicht kommen. Zeigen Sie einfach den falschen EU-Belehrungen den Mittelfinger und lassen sich Ihren Lebensstil nicht verbieten.
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Bildquelle: aboutpixel.de / Hochzeit © Andreas Reimer

„Neben der Beleidigung der Verbraucher, die den irreführenden Ekelfotos ausgesetzt sind, stellt die verstärkte Verunstaltung der Schachteln einen inakzeptablen Eingriff in die wirtschaftliche Freiheit der Hersteller dar, die längst nicht mehr Herr über Inhalt und ihrer Ware sind. Da es die in der US-amerikanischen Verfassung garantierte Meinungsfreiheit unzulässig beschneidet, wenn man gegen seinen Willen zu Äußerungen gezwungen wird, hat […] ein hohes US-Berufungsgericht die Schockbilder vor der Einführung gestoppt.“

Christoph Lövenich, Politologe, Redakteur und Publizist

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Bild: Europäische Kommission, Anhang II der Richtlinie 2014/40/EU

Angstmache par excellence. Das abgebildete Kind, welches dramatische Leiden ihm auch widerfährt, sieht nicht aus wie gerade geboren oder gar nicht zur Geburt gelangt. Insofern ein klassischer Missgriff. Früher hat man mit solchen Körpern um Spenden für hungernde Kinder in Afrika geworben, jetzt missbraucht man sie, um künftigen Eltern Schrecken einzujagen.
Ansonsten: „Ungeborene Kinder“ gehört eigentlich zum Vokabular der Abtreibungsgegner, korrekt wären Begriffe wie Embryo oder Fötus. Aber auch Grüne und „Linke“, sonst gerne sprachdogmatisch, nehmen das in diesem Fall gern in Kauf, solange es gegen die Raucher geht.

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Bild: Europäische Kommission, Anhang II der Richtlinie 2014/40/EU

Nicht gerade „tongue in cheek“, diese Abbildung, um die Angelsachsen zu zitieren, von denen die Antiraucherpropaganda meistens kommt. Wer kennt einen Raucher mit solchem Zungenbelag? Eben. Aber es soll nun mal der Eindruck entstehen, dass der Genuss einer Zigarette, Zigarre oder Pfeife Derartiges mit sich brächte. Und der Verzicht führt zur Seligkeit. Wer’s glaubt. Apropos Zunge: Dieselbe Weltgesundheitsorganisation (WHO), die die Tabakbekämpfung (Tobacco Control) weltweit koordiniert – und damit auch die Ekelbilder – sieht auch bei Fleisch wie Innereien potentielle Krebsgefahr.

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demoschild_web„Gerade die Ekelbilder dienen primär einem einzigen Zweck: der Angstmache. Jetzt soll sich durch Brechreiz und Schocktherapie der Erziehungseffekt einstellen, den all die schriftlichen Warnhinweise und „Aufklärungskampagnen“ bei den letzten unbelehrbaren Rauchdelinquenten nicht erreichen konnten. […] Mit diesem neuen Politikmodus geht ein gigantisches Umerziehungs- und Entmündigungsprogramm einher, bei dem Brüssel das europäische Epizentrum ist.“

Johannes Richardt, Redaktionsleiter des Magazins „Novo“

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